Haddon Robinson stand jahrelang im Verkündigungsdienst und war über 15 Jahre als Dozent an theologischen Seminaren tätig. Er hat unzählige junge Gläubige darin unterwiesen, wie man Bibeltexte fundiert und sachgemäß auslegt.
Haddons Interesse am Predigen begann kurz nach seiner Bekehrung zu Christus, als Harry Ironside, der bekannte Pastor der Moody Church in Chicago, New York City besuchte. Über die Predigt von Ironside schrieb Haddon in sein Tagebuch: „Er predigte eine Stunde lang, und es kam mir wie 20 Minuten vor; andere predigen 20 Minuten, und es kommt ihnen wie eine Stunde vor. Ich frage mich, wo der Unterschied liegt.“ Der Beantwortung dieser Frage hat er sein Leben gewidmet.
Die wichtigsten Punkte dazu legt er in seinem Buch „Predige das Wort“ dar. In zehn Schritten zeigt der Autor systematisch den Weg vom Bibeltext zur Andacht, Bibelarbeit oder Predigt. Das Markenzeichen von Haddons Ansatz bei der Auslegung besteht darin, die „große Idee“ eines biblischen Textes zu identifizieren und zu vermitteln.

Jesus im Kreuzverhör
Er ist der berühmteste Mensch der Weltgeschichte. Doch während viele ein grobes Bild von Jesus im Kopf haben, haben vergleichsweise wenige die vier Biografien über sein Leben gelesen, die in den Evangelien niedergeschrieben sind. In „Jesus im Kreuzverhör“ vermittelt Rebecca McLaughlin wichtige biblische Hintergründe, die aufzeigen, warum die Evangelien als historische Dokumente ernst genommen werden

